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Straße nach Oed wird ausgebaut

Maßnahme kostet rund 143 000 Euro – Fertigstellung in drei Wochen

Oed

Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner und ihr Stellvertreter Hans Gruber trafen sich mit Diplomingenieur Hans Moosbauer und Bauleiter Harry Knödlseder (von rechts nach links) zur Baustelleneinweisung für den Ausbau der Verbindungsstraße von der Kreisstraße REG14 bei Kager nach Oed. −Foto: Isolde Deiser

Achslach. Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner hat mit ihren Gemeinderäten die Infrastrukturmaßnahme in der Gemeinde Achslach, die Oberbauverstärkung der Verbindungsstraße zum Ortsteil Oed, noch rechtzeitig beim Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) auf den Weg gebracht. Derzeit werden nämlich nur noch bereits vom ALE genehmigte Vorhaben durchgeführt.
In der Februarsitzung wurde bei einer öffentlichen Ausschreibung die Oberbauverstärkung "Zufahrt Oed" an die Firma Berger aus Passau zu einer Angebotssumme von rund 143000 Euro brutto vergeben, die unter neun Firmen die günstigste war. Das Ingenieurbüro Kiendl & Moosbauer aus Deggendorf war mit der Planung beauftragt worden.
Deshalb konnte am vergangenen Dienstag die Baustelleneinweisung für den Ausbau der Verbindungsstraße von der Kreisstraße REG14 bei Kager nach Oed erfolgen. Dazu trafen sich bei winterlichem Wetter Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner und ihr Stellvertreter Hans Gruber mit dem Planer Diplomingenieur Hans Moosbauer vom Ingenieurbüro Diplom-Ingenieure Kiendl & Moosbauer und dem Bauleiter Harry Knödlseder von der bauausführenden Firma auf der Baustelle.
Die Ausbaustrecke dient der Anbindung des Ortsteils Oed an den Hauptort Achslach und damit an das überörtliche Straßennetz. Die Zufahrtsstraße nach Oed ist eine 4,50 Meter breite, asphaltierte Fahrbahn. Die Oberfläche der bestehenden Fahrbahn weist bereits viele Netz- und Längsrisse auf. Die Asphaltdecke wurde im Laufe der Jahre durch verschiedene Grabarbeiten immer wieder in Mitleidenschaft gezogen. An einigen Stellen, wie etwa an der Einmündung in die REG14 am Baubeginn, ist bereits eine erhebliche Schädigung eingetreten. In diesem Bereich ist wegen des Anschlusses an die Kreisstraße eine Anhebung der Fahrbahn nicht möglich. Deshalb muss dort ein Vollausbau gemacht werden.
Sämtliche Gräben an der Straße entlang werden im Zuge der Maßnahme profiliert und die verwachsenen Rohrdurchlässe gereinigt und im Bedarfsfall erneuert. Die vorhandenen Bankette werden angeglichen und Schadenstellen flächig ausgefräst und neu aufgebaut. Insgesamt werden eine bituminöse Trag- und eine Deckschicht auf den vorhandenen bituminösen Oberbau aufgebracht. Diese Dinge wurden vor Ort im Detail besprochen.
Damit die Straße wieder für viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, einen verkehrssicheren Zustand aufweist, wird im Ausbaubereich auf einer Länge von etwa 650 Metern diese Oberbauverstärkung durchgeführt. Bauleiter Harry Knödlseder ist zuversichtlich, dass trotz des derzeit winterlichen Wetters die Baumaßnahme in rund drei Wochen abgeschlossen sein wird. Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner betonte, dass diese wichtige Infrastrukturmaßnahme nur mit den vom ALE bereitgestellten Fördermitteln von 60 Prozent in Angriff genommen werden konnte.

15.04.2021

Isolde Deiser

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